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Home Made Labor: Weblog: Musik Medien Kunst - 03.10.2007

 

happy happy robot


Erinnert sich noch jemand an den "Sad sad robot", der Ende 2005 vom zum Jahreswechsel kredenzten mp3-Mixtape winkte? Den kleinen roten Roboter, der sein rostiges Schicksal beklagte?
Nun: Eigentlich hat er doch garkeinen Grund, derart herzzereissend aufzuheulen. Ganz im Gegenteil.
Mindestens sollte man das meinen, wenn man durch die Ausstellung "Die Roboter kommen" streift, die vor einiger Zeit bereits im Berliner Museum für Kommunikation gastierte und seit gestern Abend nun in der Frankfurter Dependance zu sehen ist.
Denn einerseits kann es natürlich schon ein ganzkleinwenig melancholisch stimmen, all die wunderbaren, aufs liebevollste konstruierten bzw. gebastelten KollegInnen versammelt zu sehen.
Andererseits: Kann etwas ausgemustert werden, das doch von vornherein eher Prototyp war? Ganz zu schweigen von den spielerischen Experimenten, Phantasien und Utopien, die ohnehin ihr Eigenleben jenseits des Zweckhaften führen?
Solange es Menschen gibt, die ein Herz für Roboter haben, steht jedenfalls nicht zu befürchten, dass sich der Deckel der Kiste endgültig schliesst. Und das belegte auch die Begeisterung, mit der das lokale Publikum gestern anlässlich der Eröffnung bis spät in die Nacht durch die Ausstellungsräume streifte.
Einschlägig anfeuert übrigens nicht nur durch die Hymne vom "sad sad" bzw. "sad red robot", sondern gleich durch ein ganzes Konzert von pornophonique. Prädikat: Grossartig.
Dochdoch, dass muss einfach so gesagt werden.
Also nicht, dass wir irgendetwas anderes erwartet hätten. Aber erstens kommt die Kombi aus 8-bit, Akustik-Gitarre und (aber hallo, was für einer:) Stimme live schon nochmal direkter und schwungvoller rüber. Und zweitens ist es eben auch einfach schön, wenn man die Lieder auch mal mit anderen Fans im Chor singen kann - ohja, man kann und muss sozusagen, zumal alle grossen Hits von den pornophonikern grosszügigerweise frei ins Netz gestellt worden sind.
Ausserdem gab es natürlich auch Gelegenheit, sich anschliessend zünftig um das leider in viel zu geringer Stückzahl mitgeführte pornophonique-Merchandising zu prügeln bemühen bzw. neben den liebevoll mit verschiedenen Comic-Covern gestalteten "LP"-CDs schicke Shirts zu erstehen. [Beiseit bemerkt: Geht Letzteres, heisser Tipp an alle leer ausgegangenen bzw. in der Ferne verharrenden Fans, auch online jederzeit.]
Und hernach liess sich - musikalisch zünftig untermalt von machtdose-DJ Gregor Schubert - eben um so stimmungsvoller zurück in die Ausstellung ziehen, um den dort versammelten kleinen und grösseren Roboterfreunden zu huldigen.
Soweit für heute - zur Ausstellung selbst bei Gelegenheit nochmal mehr. Aber morgen steht erst einmal gleich die nächste historische Hommage an...

miss.gunst

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Inside Linebacker Luke Kuechly,Carolina; NaVorro Bowman,San Francisco.Cornerbacks Richard Sherman,Seattle; Patrick Peterson,Arizona.Safeties Earl Thomas,Seattle; Eric Berry,Kansas City.Punter Johnny Hekkecheap nike nfl jerseysr,St.Louis.SECOND TEAMOFFENSEQuarterback None.Running Backs Adrian Peterson,Minnesota; Eddie Lacy,Green Bay.Fullback Marcel Reece,Oakland.Tight End Vernon Davis,San Francisco.Wide Receivers A.J.Green,Cinccustom stitched nfl jerseysinnati; Demaryius Thomas,Denver,and Antonio Brown,Pittsburgh.Tackles Tyron Smith,Dallas; Joe Staley,San Francisco.Guards Jahri Evans,New Orleans; Logan Mankins,New England,and Josh Sitton,Green Bay.Centerhockey jerseys Alex Mack,Cleveland.Placekicker Matt Prater,Denver.Kick Returner Dexter McCluster,Kansas City.DEFENSEEnds Mario Williams,Buffalo; Greg Hardy,Carolina.Tackles Dontari Poe,Kansas City; Muhammad Wilkerson,Ncheap nfl nike jerseysew York Jets,Jurrell Casey,Tennessee,and Justin Smith,San Francisco.Outside Linebackers Tamba Hali,Kansas City; Ahmad Brooks,San Francisco.Inside Linebackers Vontaze Burfict,Cincinnati; Karlos Dansby,Arizwholesale shoes from chinaona.